Geist in der Feder?

Herzlich Willkommen auf Federgeist!

Dies ist eine Sammlung von Anekdoten, Geschichten und Gedichten, zum großen Teil von uns zwei Autorinnen selbst verfasst. Deshalb bitte ich Euch, liebe Leser, auch um Nachsicht was die Regelmäßigkeit angeht mit der wir schreiben. Da dies kein “Tagebuch” – Blog ist, müssen wir auch ein wenig inspiriert sein um etwas zu schreiben, weshalb es auch mal längere Pausen geben kann.
Ich hoffe Ihr habt trotzdem viel Spaß.

Möge uns der Geist in der Feder nie abhanden kommen!!

;)

Published in: on September 16, 2008 at 2:04 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Rollenspiel Fan? Probier mal Opus Anima!

Für Alle die auf Geschichten und auf Mystery stehen ist Opus Anima genau das richtige! Ein Rollenspiel im Storytelling Stil.
Das Regelwerk kann kostenlos runtergeladen werden und der Einstieg ist nicht schwer.
Zur Zeit ist Opus Anima auf der Suche nach einem Verlag. Wenn Ihr das System gut findet und es unterstützen wollt, erzählt es weiter!!

Hier der link:
http://www.opusanima.de/

Viel Spaß beim Spielen!

Published in: on Januar 19, 2011 at 2:59 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  

Save Google Wave

Hallo liebe Leser!

Ein Katastrophen-Scenario bahnt sich an. Google will Google Wave wieder einstellen, da es anscheinend nicht die erhoffte Resonanz hatte.
Ich könnte diesen Verlust kaum verschmerzen, da ich so gut wie sämtliche chat software, aber auch teilweise EMail durch Google Wave ersetzt habe. Da Google vor kurzem Wave die Möglichkeit hinzugefügt hat auch nicht Wave Benutzer zu kontaktieren in dem man einfach die Mail-Adresse desjenigen einträgt ist es eine echte Alternative geworden.

Für die, die Wave kennen und diese Meldung nicht glauben können: Chip Meldung dazu

Für die, die sich mit Wave bekannt machen wollen: youtube Einführungsvideow

Und diejenigen die Google Wave retten wollen, können sich in der Facebookgroup “Save Google Wave” eintragen, oder Google direkt kontaktieren.

Ich selbst habe Google schon angeschrieben und werde berichten wenn ich eine Antwort bekomme.

Helft mir!!

Published in: on August 5, 2010 at 12:05 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Abgehoben… oder auch nicht

Fliegen oder mit der Bahn fahren ist immer wieder ein Abenteuer. Wer hat nicht irgendeine Story zu erzählen… Wenn man viel unterwegs ist sieht man die meisten Störungen nach einiger Zeit recht pragmatisch, man kann ja meist eh nix an der Situation ändern.
Das wirkliche Abenteuer ist jedoch das NICHT Fliegen, insbesondere wenn man das aber vor einem verlängerten Wochenende vor hatte!
Nun stehe ich hier am Bonner Flughafen und die beste Alternative die die Fluggesellschaft mir anbietet ist eine fünfstündige Busfahrt… hinein in das wundervolle Morgengrauen einer Autobahn.
Also sitze ich jetzt hier bei Burger King und warte auf 20.00 Uhr.

Published in: on Mai 12, 2010 at 6:16 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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iPhone love

Heute hab ich dies hier in einem Schaufenster gesehen. Muss ich dazu noch was sagen?

Published in: on Mai 5, 2010 at 7:01 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Man nennt es colorsplash und es ist cool

Ich habe vor kurzem erst eine fototechnik entdeckt die mich total fasziniert. Es nennt sich colorsplash und ist erstaunlich einfach zu erzeugen.

Hier meine ersten selbst erzeugten colorsplash Fotos. Ich möchte betonen, dass die Augenfarbe der Katze echt ist ;)

Bei den Blättern habe ich zusätzlich noch ne Rotation der Farben innerhalb eines ausgewählten Kreises des Bildes gemacht.

Hat echt Spaß gemacht!

Published in: on Mai 4, 2010 at 5:05 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Forum

Hallo Liebe Leser!

Auf die Gefahr hin, dass ich Euch auf die Nerven gehe muss ich nochmal Werbung machen:
http://sonnenfee.net/forum/index.php

Hier findet ihr ein Forum um über magisches, Kräuter und ungewöhnliche Erfahrungen zu diskutieren. Meldet Euch an! Wir freuen uns!

Published in: on Mai 4, 2010 at 4:46 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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unverhofft

“Danke für’s herfahren! Und schönen Feierabend!”
“Ja, dir auch!”
“Und grüß schön zu Hause!”
Sie stieg aus dem Auto und machte sich auf den Weg Richtung Bahnhof .
Wie immer war sie froh und glücklich, dass Alexander sie wieder einmal rumgefahren hat.
Sie durchquerte die Unterführung zu den Gleisen. Auf dem Bahnsteig erkannte sie viele bekannte Gesichter, die sie von ihren täglichen Fahrten mit der Bahn kannte, die andere Leseratte, der verwahrloste Typ, die blonde
Barbie.

Sie beobachtete die Menschen, die ihren Weg kreuzten. Sie sah in zwei blaue Augen und konnte ihren Blick nicht abwenden. Auch die blauen Augen liessen nicht von ihren ab. Sie waren zusammengeklebt. Auf einmal spürte sie ein Kribbeln in ihrem Bauch, dass sie seit einer Ewigkeit nicht mehr gefühlt hatte. Wer war dieser Typ? Sie sah sein weiches Gesicht, die kurzen Haare, wieder die blauen Augen.
Vor lauter Scham senkte sie ihren Blick und ging einige Meter weiter. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Er sah gut aus und zeigte Interesse. Was sollte sie jetzt tun? Sie sah wieder zu ihm hinüber.
Ihre Blicke trafen sich erneut. Seine weichen Lippen zogen sich zu einem breiten Lächeln. Ihre Lippen verselbständigten sich und antworteten ebenfalls mit einem Lächeln.
“In wenigen Minuten erhält der Metronom Richtung Hamburg, Abfahrt um 17.28 Uhr, Einfahrt auf Gleis 3. Bitte Vorsicht bei der Einfahrt!”
Ein letzter Blick und der Zug fuhr wie versprochen ein. Kleine Grüppchen sammelten sich jeweils vor den Türen. Nachdem die Türen sich geöffnet hatten und die Passagiere ausgestiegen waren, drängten sich die Menschen in den Zug. Sie nahm den oberen Weg und schaute verstohlen zur Seite. Er folgte ihr. Statt wie üblich einen Zweier-Sitzplatz zu besetzen, nahm sie an einem freien Vierer Platz und wartete ab. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bevor sie ihn endlich entdeckte. Er wirkte unentschlossen, sollte, durfte er sich setzen oder sollte er lieber weiter gehen? Er blickte sie hoffnungsvoll an. Sie fand sein Zögern anziehend und deutete ihm, dass er sich doch setzen solle. Wieder schauten sie sich tief und lange in die Augen. Sie hatten ihr Sprachrohr gefunden.

Kino, Freizeit, Arbeit, Freunde … Sie redeten über alles, was ein erstes Treffen zu bieten hatte. Er lebte im Süden von Deutschland und kam eben auf einer Geschäftsreise vorbei. Seine Attraktivität verlor sich im Gespräch nicht, aber wohl ihr Interesse. Von Zeit zu Zeit verlor sie sich immer wieder in seinen Augen, seinen Lippen. Während sie redeten, sich auf und ab bewegten, wuchs der Wunsch in ihr, sie zu küssen, herauszufinden, wie es sich anfühlte. Sie fuhren gerade aus Harburg heraus Richtung Hamburg, da konnte sie an nichts anderes mehr denken, als ihn zu küssen.
Als sie ausstiegen, hatte sie ihren Entschluss gefasst.

Sie würde etwas tun, dass ihr allen Mut kostete, den sie aufbringen konnte und was sie sonst nie tun würde. Sie beugte sich nach vorne, näherte sich den blauen Augen, den weichen Lippen. Sie hatten die gesamte Fahrt über danach gebettelt. Sie gab nur nach.  Sie schloss ihre Augen und ihre beiden Lippen berührten sich. Er wehrte sich nicht und lies es geschehen. Er erwiderte ihren Kuss. Kurz bevor sie sich in dem Kuss verlor, trennte sie sich von ihm und sah in sein erstauntes Gesicht.
“Danke schön!”, laechelte sie ihn an und ging.
Sie drehte sich um und lies ihn in dem vollen völlig fremden Bahnhof stehen. Sie hatte bekommen, was sie wollte. Sie hatte es sich einfach genommen.
Mit einem Grinsen im Gesicht fuhr sie die Rolltreppe hinauf und schaute ihrer Zukunft entgegen.

Published in: on November 26, 2009 at 10:36 vormittags  Kommentare (1)  
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Schokobraun

Es war Nacht und ich lief weg.

Nach Tagen von Einsamkeit und Schmerz hatte ich die Chance bekommen und sie ergriffen, nun lief ich allerdings eine Straße entlang, hatte keine Ahnung wo ich war, hatte schon eine Ewigkeit nichts getrunken, geschweige denn gegessen und meine Pfoten taten mir weh. Ich hatte nur ein Ziel vor Augen, zurück  nach Hause zu gelangen. Dies gestaltete sich allerdings schwieriger als ich ursprünglich gedacht hatte.

Ich verstand immer noch nicht was passiert war. Warum hatte Er es zugelassen, dass sie mich mitnehmen? Wüsste ich es nicht besser, würde ich sagen, Er hat mich einfach weggegeben. Aber warum? Der Schmerz der mit diesen Gedanken verbunden war, breitete sich wieder in meiner ganzen Brust aus. Warum wollte Er mich nicht mehr haben? Ich hatte doch alles für Ihn getan.
Nun war ich bei Menschen gelandet die mir so ein blödes Halsband mit Zacken angezogen und mich vorm Haus an einer kurzen Leine angbunden hatten. Keine Kinder zum spielen, nur wiederliches Essen, Schläge wenn ich nicht jeden anbellte  und diese endlose Einsamkeit.

Ich weiss nicht wie lange ich dort gewesen war, die Tage hatten sich hingezogen wie ein stück gummi an dem zwei Hunde zur gleichen Zeit ziehen. Irgendwann hatte ich mir nicht mehr die Mühe gemacht zu zählen.

Eines Tages kam der Mann zu mir, ich duckte mich, bereit für meine Schläge. Statt dessen jedoch nahm er mich von der Kette und griff mein Halsband, ich sah dass er mich wohl zum Auto führen wollte. Mit einem Funken Hoffnung dachte ich  „Er bringt mich zurück. Er hat gemerkt , dass ich für anderes gemacht bin als für die Kette!“. Ich stieg also voller Hoffnung ins Auto.

Nach einer ganzen Weile Fahrt hielt das Auto, mittlerweile war es Abend geworden. Als ich aus dem Auto rausprang stellte ich erschrocken fest, dass wir nicht wieder bei meinem alten Zuhause waren. Ich hörte angstvolles gejaule von Artgenossen und einige andere Geräusche die ich nicht identifizieren könnte. Und es roch… nach Blut… Erstarrt blieb ich stehen. Der Mann zerrte an meinem Halsband, doch meine Pfoten waren am Boden festgewachsen. Mir kam es eine Ewigkeit vor, wie ich da starr vor Schreck stand. Dann drehte ich mich blitzschnell, biss dem Mann in die Hand und rannte in die Dunkelheit. Ich hörte kaum noch das Geschrei und die Flüche des Mannes, ich rannte und rannte und rannte.

Irgendwann kam ich an eine Straße und dieser war ich gefolgt. So irrte ich nun schon einige Tage umher ohne zu wissen wo ich war und ich fing an die Hoffnung zu verlieren.  Es fing schon wieder an dunkel zu werden und ich war mit meiner Suche kein Stück weiter gekommen.

So in meine Gedanken versunken, hatte ich nicht bemerkt, dass die Dämmerung sich zur tiefsten Nacht entwickelt hatte und ich nicht mehr im Freien war. Ich lief am Rand von einer Art Höhle und es führen erschreckend viele von diesen „Autos“ darin herum. Sowohl in die eine als auch in die andere Richtung. Es roch schrecklich hier drin und ich war vollkommen orientierungslos. Matt brach ich zusammen und legte mich einfach hin. Ich wusste nicht wohin ich gehen sollte.

-  2  -

Es war ein schöner Nachmittag am Strand gewesen und nun saß Jessy mit ihrer Mutter an der Strandpromenade, aß ein cremiges Schoko-Eis und sie beobachteten den Sonnenuntergang. So mochte Jessy es am liebsten, zu beobachten wie die Sonne langsam im Horizont auf dem Wasser aufsetzt und dann im weiten Meer versinkt. Am Himmel waren die schöhnsten Farben ineinander verwoben. Von tiefsten rot in orange, grün und türkis, mit wolkentupfern, die das ganze in eine surrealistische Szenerie verwandelten.

Obwohl nun langsam die Dunkelheit kam war es warm. Es war Sommer und daher hatten sie noch Temperaturen um die 25°C, es war wirklich angenhem.

-Lass mal los, die Tiere warten auf ihr Abendbrot- sagte Jessys Mutter. – Und wir müssen noch nach hause fahren-

- Aber lass uns durch den Tunnel fahren -  sagte Jessy – Nachts finde ich den Wald oben so gruselig-

- Ja? Na gut. Dann ist es erst recht Zeit. Da brauchen wir nämlich länger- Erwiederte sie und stand auf.

Sie gingen zum Auto. Mittlerweile war es schon fast dunkel, das ging schnell sobald die Sonne einmal weg war.

Sie fuhren los und hörten dabei deutsche Schlager. Das taten sie gerne, denn ihnen kamen die Texte so irrsinnig vor, dass sie sich immer darüber lustig machten. Ausserdem, verbreiteten diese Lieder gute Stimmung. Sie fuhren also und lachten über die Fantasien so mancher Liedertexter.

Schon bald fuhren sie die Bergstraße hoch die zu dem Tunnel führte der die Bergkette der Insel einmal durchquerte. Es war relativ viel auf der Straße los, anscheinend hatten viele den Sonnigen Samstag genutzt um Familie zu besuchen, einkaufen zu gehen oder einfach oben auf dem Berg am Rastplatz mit Freunden zu grillen.

Sie fuhren in den Tunnel rein. Ungefähr in der Mitte des Tunnels sah Jessy rechts auf dem Gehstreifen etwas weißes liegen – Mami! Ich glaube da liegt ein weißes Hundchen!- Da waren sie schon dran vorbei gefahren. – Mami! Du musst umdrehen, der wird da überfahren! – Jessy sah sie mit Tränen in den Augen an. Sie sah wie ihre Mutter mit sich rang. Als sie aus dem Tunnel raus waren, schaute sie Jessy noch einmal an, dann fuhr sie eine Schleife, zurück in den Tunnel.

Nun fuhren sie auf der falschen Seite, aber Jessy konnte erkennen, dass dort tatsächlich ein weißer Hund lag.  Schon waren sie wieder vorbei.

Draussen drehte ihre Mutter noch einmal. Nun fuhren sie etwas langsamer in den Tunnel rein, was ihnen ungedult von den Autos hinter ihnen einbrachte. Dann erreichten sie den Hund. Sie fuhren einen VW Bus und Jessy hatte sich schon hinten an der Schiebetür positioniert. Sie riss sie auf und schrie – Komm, komm, spring rein!! – Der Hund schaute auf, aber reagierte erst nicht – Nun komm schon! – Schrie sie ihn tränenüberströmt an. Die Autos hinter ihnen fingen an zu Hupen. Da sprang er endlich rein. Erleichtert zog Jessy die Tür zu und ihre Mutter fuhr weiter.

Nun konnte sie das „Hundchen“ betrachten. Von „Hundchen“  kein Spur. Es war ein weißer Hund von der Statur eines zu groß geratenen Schäferhunds, mit Schwarzen Ohren und grauer Schnauze, der sie mit großen Augen ansah. Jessy sah in seine Schokobraunen Augen und wusste im gleichen Moment, dass sie einen Seelenverwandten gefunden hatte.

Ihre Mutter drehte sich kurz zu ihnen um und sagte – HundCHEN? Von CHEN kann da keine Rede sein -

- 3 -

Plötzlich war ein Geräusch anders als das Surren der vorbeifahrenden Autos. Ich schaute auf und blickte in ein großes Auto aus dem mich ein Mädchen ansah und mir irgendwas zuschrie. Ich brauchte eine ganze Weile bis ich begriff. Als ich begriff sprang ich einfach, meine Beine taten dass, was mein Instinkt sagte ohne, dass mein Kopf dazu gekommen war darüber nachzudenken. Vielleicht war es die Verzweiflung die ich sehr wohl in der Stimme des Menschenmädchens verstanden hatte.

Kaum war ich drin, schloss sich die Tür durch die ich gesprungen war und das Mädchen schaute mich erleichtert  an. Ich sah eine zuneigung in Ihren Augen, wie ich sie sehr lange nicht mehr gesehen hatte und mit einem Schlag war auch ich unendlich erleichtert.

Ich hörte wie eine andere weibliche Menschenstimme von hinter mir etwas sagte, ich verstand es  nicht und es war mir auch egal, denn alles was ich brauchte saß vor mir und schaute mir in die Augen. Ich war zuhause.

Published in: on November 7, 2009 at 3:11 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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Dichtstunde

da saß ein kleiner Kakadu,
ich dacht er wollt nach Katmandu,
doch flog er zu den Bergen hoch,
auf seine Rückkehr wart ich immernoch.

hier sitzt ich in der kiste aus sand
und halte einen brief in der hand
er ist von dem kleinen Kakadu,
aus einem fernen land
so schreibt er von sein´ reisen nun
und hat sonst nix zu tun.
so sitz ich nun in meiner sandkiste
und schreib ihm für souvenirs ne liste

Ich sag dir jetzt  – bis gleich,
denn telenieren muss ich nun;
es wäre für mich hilfreich,
sagtest du mir, wann feierabend du gedenkst zu tun
ich dachte mir, es wäre schön
könnte ich doch nur jetzt schon gehn

das kann ich verstehen

der schmerz im kopf, er ist fast fort
drum bleib ich noch, an diesem ort
um fünf da schlägt die achte stund
drum denk ich mir, es wär g’sund
wäre ich doch einmal richtig klug
und nehme den tollen zug
dass ich um sechs in hamburg bin
ergibt das für dich einen sinn?
das klingt hervorragend für mich,
um sechs am gleis, da seh´ ich dich

sehr schön gedichtet haben wir,
nun müsst es nur noch zu papier
oder auf den blog der feder,
dort sieht es dann ein jeder.
ja, das mach doch mal geschwinde,
sonst ists dahin, in alle winde.

alles klar, bis später dann,
muss nun wieder an die arbeit ran
Published in: on September 16, 2009 at 4:17 nachmittags  Kommentare (1)  
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Auf der Suche nach einem guten Buch?

Wenn du auf der Suche nach einem Buch (oder auch mehreren) bist, und nicht einfach immer nur das lesen willst was hinten sowieso auf dem Buchrücken draufsteht, kann ich dir eine Seite empfehlen: Der Buchclub.

Es ist noch im Aufbau, aber dort werden Bücher vorgestellt, die die Autoren des Blogs gelesen haben und geben einen Einblick in die Geschichte, und berichten über ihre Eindrücke. Natürlich ist auch jeder willkommen seine eigene Meinung dazu zu schreiben. Ausserdem sind zu allen Büchern, sofern sie zur Verfügung stehen, Leseproben vorhanden.

Ich mache hier gaaaaaanz uneigennützig Werbung ;)

Nein, ich bin eine der Editoren beim Buchclub.

Also viel Spaß beim Bücher entdecken!

Published in: on August 9, 2009 at 2:07 nachmittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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