Mein Sonnenstrahl

Schritt vor Schritt,
Atemzug nach Atemzug,
und ein Tag nach dem anderen,
in der tiefen Dunkelheit.
Wo ist das Licht,
das hell erstrahlen ich sah?
Wo das Gleichgewicht,
das wie Wellen alles trug?
Ich höre nur Stille
als Antwort auf meinen Ruf.
Nur Geister der Vergangenheit,
die meine Seele jagen,
Sie wollen sie davontragen.
Der Morgen kam
aber die Dunkelheit blieb,
doch als auch die Hoffnung ging
fand ich einen Sonnenstrahl
schnell und fest ergriff ich ihn
und langsam, vorsichtig
liess ich mich zu den Sternen zieh´n;
Von dort sah ich nun herab,
er hatte mich gerettet,
aus der Dunkelheit die mich umgab.
Danke kleiner Sonnenstrahl,
danke mein heller Stern,
ich werde dich immer lieben,
denn dass ist wohl mein Schicksal.

Veröffentlicht in:  on September 14, 2008 at 1:59 Kommentar schreiben
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