Dichtstunde

da saß ein kleiner Kakadu,
ich dacht er wollt nach Katmandu,
doch flog er zu den Bergen hoch,
auf seine Rückkehr wart ich immernoch.

hier sitzt ich in der kiste aus sand
und halte einen brief in der hand
er ist von dem kleinen Kakadu,
aus einem fernen land
so schreibt er von sein´ reisen nun
und hat sonst nix zu tun.
so sitz ich nun in meiner sandkiste
und schreib ihm für souvenirs ne liste

Ich sag dir jetzt  – bis gleich,
denn telenieren muss ich nun;
es wäre für mich hilfreich,
sagtest du mir, wann feierabend du gedenkst zu tun
ich dachte mir, es wäre schön
könnte ich doch nur jetzt schon gehn

das kann ich verstehen

der schmerz im kopf, er ist fast fort
drum bleib ich noch, an diesem ort
um fünf da schlägt die achte stund
drum denk ich mir, es wär g’sund
wäre ich doch einmal richtig klug
und nehme den tollen zug
dass ich um sechs in hamburg bin
ergibt das für dich einen sinn?
das klingt hervorragend für mich,
um sechs am gleis, da seh´ ich dich

sehr schön gedichtet haben wir,
nun müsst es nur noch zu papier
oder auf den blog der feder,
dort sieht es dann ein jeder.
ja, das mach doch mal geschwinde,
sonst ists dahin, in alle winde.

alles klar, bis später dann,
muss nun wieder an die arbeit ran
Veröffentlicht in: on September 16, 2009 at 4:17 Kommentare (1)
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Durch tiefste Nacht, durch strahlendsten Sonnenschein.

Manchmal gehen wir allein,
manchmal auch zu zweit,
manchmal ist es still um uns herum,
manchmal laut unser Geleit.

Gehst du auch grad durch die tiefe Nacht?
Siehst kein Stern, kein Licht?
Bist alleine aufgewacht,
nur Schwärze dicht and dicht?

Hebe deine Tränenaugen,
schaue in den Himmel fern,
siehst du dort das funkeln
von einem Hellen Stern?

Manchmal ist dor nur Sonnenschein,
manchmal ist alles hell,
dann gehen wir gemeinsam,
und die Welt dreht sich so schnell.

Gehst du auch durch Sonnenstrahlen
die dein Herz erhelln?
könntest du unendlich fliegen
mit den Windeswellen?

Doch was du nur selten siehst,
ist die Dämmerung dazwischen,
siehst nur Nacht und Tag,
nicht, wie sie sich vermischen.

Veröffentlicht in: on August 6, 2009 at 1:51 Kommentar schreiben
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Fliegende Gefühle

Warum ist es so schwer
zu sagen was man fühlt?
Ich will es dir sagen,
deinen Namen in mir tragen;
aber es finden sich
keine Worte, keine Gesten.
Die Zeit verrinnt in meinen Händen,
und es gibt kein beenden.
Der Wind kommt und geht,
mit den Worten,
läuft in der Zeit und vergeht.
Wann kommt der Moment
wo ich dir zeigen kann was ich fühl,
ohne das mein Herz bedenkt
das ich dich verlier?
Mit jedem Sonnenstrahl,
denk ich an dich,
mit jedem neuen Mond
erträume ich dich.
In meinen träumen bist du mein,
aber hier, da kannst du es nicht sein.
Was wird aus den Worten und den Blicken?
Was aus der Hoffnung und Geduld?
Das kann ich nicht sagen,
die Zeit wird sie bewahren.
Ich kann nur eines sehen,
Blumen blühen und vergehen,
aber meine Liebe für dich,
was mag auch sein,
die bleibt bestehen.

Veröffentlicht in: on Dezember 14, 2008 at 10:27 Kommentar schreiben
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Mein Sonnenstrahl

Schritt vor Schritt,
Atemzug nach Atemzug,
und ein Tag nach dem anderen,
in der tiefen Dunkelheit.
Wo ist das Licht,
das hell erstrahlen ich sah?
Wo das Gleichgewicht,
das wie Wellen alles trug?
Ich höre nur Stille
als Antwort auf meinen Ruf.
Nur Geister der Vergangenheit,
die meine Seele jagen,
Sie wollen sie davontragen.
Der Morgen kam
aber die Dunkelheit blieb,
doch als auch die Hoffnung ging
fand ich einen Sonnenstrahl
schnell und fest ergriff ich ihn
und langsam, vorsichtig
liess ich mich zu den Sternen zieh´n;
Von dort sah ich nun herab,
er hatte mich gerettet,
aus der Dunkelheit die mich umgab.
Danke kleiner Sonnenstrahl,
danke mein heller Stern,
ich werde dich immer lieben,
denn dass ist wohl mein Schicksal.

Veröffentlicht in: on September 14, 2008 at 1:59 Kommentar schreiben
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Das Lied der Engel

Die Engel sahen herab
mit den ersten Sonnenstrahlen,
ein Liebesgruß des Himmels
gab es Heute zu zahlen.
Es huschen Erinnerungen
Es klingt aus der Vergangenheit Lachen
Es klingt Weinen,
all die Vergangenen Sachen,
und ein sachter Windhauch
streicht sie wieder fort.
Die Engel kommen nun
Sie bringen Ruhe,
bringen Liebe,
grazile Bewegungen in all was Sie tun,
singen sie der Seele ihr Lied,
die Seele, sie blieb,
noch ein Weilchen will sie verharren
noch mal schauen, erinnern
sich besinnen.
Nun kann Sie den Windhauch spüren
und sich lösen mit ihm,
sie lauscht der Melodie
die Sterne, die klangen wie Sie.
Ach, sind die Engel schön,
umgeben von ihrem Sonnenstrahl
in Liebe und Ruhe
vergisst die Seele jede Qual.
Und so ziehen Sie,
hoch in die Sterne,
ein letzter Gruß:
„Ich hatte Euch gerne“

In Erinnerung an meinen Großvater

Veröffentlicht in: on August 13, 2008 at 5:51 Kommentar schreiben
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Schwingen der Liebe

Schwingen der Liebe durch die Lüfte,
Schwingen aus Silber und Gold,
mit Dir fühle ich das strahlend Licht,
siehst Du es nicht?
So sieh in mein Herz,
es schlägt nur für Dich.

Veröffentlicht in: on at 5:45 Kommentar schreiben
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